Jump to Content (Alt+0)
Jump to main-navigation (Alt+1)
Jump to Subnavigation (Alt+2)

Magazin -

28.12.2009

Auch wenn wir Menschen uns Jahr für Jahr auf einen ausgelassenen und unbeschwerten Jahreswechsel freuen, bedeutet Silvester für die meisten Haustiere nichts anderes als eine Nacht voller Angst und Schrecken. Während das alte Jahr mit Feuerwerk und Knallkörpern spektakulär verabschiedet wird, leiden viele Tiere unter panischer Angst. Besonders betroffen von der extremen Geräuschkulisse sind Hunde, da diese über ein weitaus empfindlicheres Gehör als Menschen verfügen. Neben den unzähligen lauten Böllern und vielen ungewohnten Gerüchen werden die Tiere auch noch von den grellen Lichtblitzen der Silvester-Raketen verstört. Die Tiere verkriechen sich dann nach Möglichkeit im hintersten Winkel der Wohnung. Im schlimmsten Fall ergreifen sie oft auch kopflos die Flucht und finden nicht mehr nach Hause. Legen Sie ihrem Tier daher unbedingt vorsorglich ein Halsband mit Adressanhänger und ihrer Telefonnummer zur raschen Identifizierung an.

Während das alte Jahr mit Feuerwerk und Knallkörpern spektakulär verabschiedet wird, leiden viele Tiere unter panischer Angst. Besonders betroffen von der extremen Geräuschkulisse sind Hunde, da diese über ein weitaus empfindlicheres Gehör als Menschen verfügen. Neben den unzähligen lauten Böllern und vielen ungewohnten Gerüchen werden die Tiere auch noch von den grellen Lichtblitzen der Silvester-Raketen verstört.

Die Tiere verkriechen sich dann nach Möglichkeit im hintersten Winkel der Wohnung. Im schlimmsten Fall ergreifen sie oft auch kopflos die Flucht und finden nicht mehr nach Hause. Legen Sie ihrem Tier daher unbedingt vorsorglich ein Halsband mit Adressanhänger und ihrer Telefonnummer zur raschen Identifizierung an.

So bereiten Sie Ihren Liebling optimal auf Silvester vor:

Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollten sie ihrem Hund möglichst früh die Angst vor Silvester nehmen oder diese zumindest weitestgehend abschwächen. Viele Experten empfehlen Hundebesitzern die Strategie der sogenannten Desensibilisierung. Dabei wird rechtzeitig vor dem Jahreswechsel begonnen, den Hund in möglichst kleinen Etappen schrittweise an unangenehme Geräusche zu gewöhnen. Ihr Liebling wird dabei in einer für ihn besonders angenehmen Situation wie zum Beispiel Fressen oder Spielen mit einem zu Beginn nur leicht erhöhtem Lärmpegel konfrontiert. Wenn er nicht mehr darauf reagiert, kann die Lautstärke in der Folge bei jeder Übungseinheit ein wenig erhöht werden. Dieses Training sollte allerdings möglichst behutsam über mehrere Wochen durchgeführt werden, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Um ganz auf Nummer sicher sicher zu gehen, können sie dieses Programm auch unter der Anleitung eines erfahrenen Hundetrainers durchführen.

Aber selbst wenn ihr Hund bereits an Lärm gewöhnt ist, braucht er an Tagen wie Silvester sein Frauchen oder Herrchen besonders dringend. In ungewohnten Situationen orientieren sich Hunde nämlich auch an den Reaktionen ihrer Besitzer. Wenn es vor Mitternacht so richtig laut wird, ignorieren sie am Besten die Knallerei. Sie signalisieren ihrem Liebling dadurch, dass keinerlei Gefahr für ihn besteht.

Sollte ihr Hund aber dennoch Angst zeigen, dürfen sie ihn deshalb auch keinesfalls in den Arm nehmen oder trösten! Er wird sonst nur in seiner Angst bestätigt und wird noch panischer reagieren. Sorgen sie in diesem Fall dafür, dass Ihr Liebling eine geeignete Rückzugsmöglichkeit in einem möglichst ruhigen und abgedunkelten Raum hat.

Wenn sie diese Verhaltenstipps berücksichtigen, wird ihr bester Freund den Jahreswechsel möglichst stressfrei überstehen und sie zum Dank fröhlich und ausgelassen beim ersten gemeinsamen Spaziergang im Neuen Jahr begleiten.

 

Dogfinder

Auf der Suche nach dem passenden Hund?

 

My Dogs Life

Halten Sie das Leben Ihres Hundes hier fest....