Nur mehr wenige Wochen, dann ist es wieder einmal so weit: Mit Weihnachten steht einer der schönsten Feiertage des Jahres bevor. Ein Fest der Liebe, an dem man die lange gehegten Wünsche seiner Lieben mit sorgsam ausgesuchten Geschenken erfüllen möchte.
Bei vielen Kindern findet sich in den „Briefen an´s Christkind“ oft auch der Wunsch nach einem süßen vierbeinigen Spielgefährten. Um der großen Verantwortung aber gerecht zu werden, die mit der Anschaffung eines Haustieres übernommen wird, müssen unbedingt einige wichtige Aspekte berücksichtigt werden. Aus einem erfüllten Herzenswunsch soll und darf schließlich kein Tierleid entstehen.
Ein neues Familienmitglied - Verantwortung ein Tierleben lang
Einem Tier ein schönes neues zu Hause zu geben, bedeutet auch Verantwortung zu übernehmen. Tag für Tag, Nacht für Nacht, ein ganzes Tierleben lang. Die Entscheidung für ein Haustier muss deshalb von allen Familienmitgliedern mitgetragen werden. Viele wichtige Themen müssen vorab geklärt sein, bevor Bello und Minki in ihr neues Heim einziehen. Wer geht bei Wind und Wetter mit dem neuen Spielgefährten spazieren? Und wer versorgt die Lieblinge, wenn ein Urlaub ausnahmsweise einmal alleine angetreten werden muss? Auch der finanzielle Aufwand, verursacht etwa durch Tierarztkosten oder Futterkosten, darf nicht unterschätzt werden.
Seine Wohnung plötzlich mit einem Hund oder einer Katze zu teilen, kann so manchen Neo-Tierbesitzer aber noch vor weitere ungeahnte Problemen stellen. Nicht jeder sieht zum Beispiel verständnisvoll und selbstverständlich darüber hinweg, wenn Struppi mit schmutzigen Pfoten über den neuen hellen Teppichboden läuft. Oder wenn das süße kleine Kätzchen seine Krallen an der sündteuren Ledercouch schärfen möchte. All diese Dinge müssen aber bedacht werden, bevor die Entscheidung für ein neues Familienmitglied getroffen wird. Denn es kann einem Tier kaum Schlimmeres passieren, als bereits nach wenigen Wochen seine neue Familie wieder zu verlieren und verstoßen zu werden.
Österreichs Tierheime platzen regelmäßig nach den Feiertagen aus allen Nähten. Viele arme unschuldige Kreaturen werden nach Weihnachten sogar einfach herzlos ausgesetzt, weil ihre überforderten und/oder gefühlskalten Besitzer keine Verwendung mehr für Ihre Lieblinge haben.
Leider unterschätzen scheinbar noch immer viel zu viele Menschen beim Anblick eines niedlichen Welpens oder Kätzchens das Ausmaß an Arbeit, Zeit und Geld, den die neuen Hausgenossen mit sich bringen.
Doppelt Freude schenken
Wenn die gewissenhaft abgewogene Entscheidung für einen neuen Hausgefährten einmal getroffen wurde, kann die Suche nach dem besten Freund beginnen. Besonders dankbare und treue Geschöpfe sind dabei die zahlreichen armen verwaisten und heimatlosen Kreaturen in den vielen Tierheimen Österreichs. Wer einmal in die traurigen Augen eines dieser Heiminsassen geblickt hat, kann erahnen, wie sehr sich diese armen Tiere ein neues liebevolles Zuhause wünschen.
Wenn man sich für eines dieser Tiere entscheidet, schenkt man doppelt Freude. Man bereitet nicht nur seinem Kind eine große Freude, sondern macht zugleich auch einem armen liebesbedürftigen Tier ein unbezahlbares Geschenk. Liebe und Geborgenheit. Einer langen und innigen Freundschaft zwischen Mensch und Tier steht dann nichts mehr im Wege.
Besuchen Sie auf der Pedigree® -Homepage auch die Rubrik „Hunde suchen ein Zuhause“. Vielleicht wartet ihr Liebling ja schon auf Sie!



