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29.01.2010

...Bedürfnisse auch.
Was Ihrem vierbeinigen Liebling schmeckt, wissen Sie – und nicht zuletzt er selbst – am besten. Doch, ob täglich Nass- oder Trockenfutter in den Napf kommt: Bei Pedigree® kümmern wir uns darum, dass Ihr Hund alle Nährstoffe und Vitamine bekommt, die er für seine Gesundheit und seine Fitness braucht. Denn nur Futter, das speziell für diese Bedürfnisse abgeschmeckt und zusammengestellt wurde, kann den hohen Ansprüchen des Hundes in Sachen Energiehaushalt und Stoffwechsel gerecht werden. Darum geben wir von Pedigree® Ihnen und Ihrem Liebling ein Versprechen: Unsere Vollnahrung ist zu 100% ernährungsphysiologisch komplett.


Wissen, was es braucht.


Wie der Mensch braucht auch der Hund ganz spezielle Nährstoffe, die für ein gesundes Wachstum, eine gute Verdauung und die perfekte Funktion aller Organe absolut notwendig sind. Das bedeutet aber nicht, dass der Hund einfach vom gleichen Teller essen sollte. Denn je nach Größe, Gewicht, Alter und Bewegung benötigt der Vierbeiner ein ganz anderes Pensum an Inhaltsstoffen als der Mensch. Und was uns Zweibeinern schmeckt, kann für Hunde im schlimmsten Fall sogar gefährlich werden. Darum hier eine kurze Einführung in Bellos Bedürfnisse:

Vitamine: Vitamine sind die wichtigsten Bio-Katalysatoren für chemische Reaktionen im Körper des Hundes. Ein ausgewogener Vitamin-Haushalt ist besonders wichtig für gute Augen, ein gesundes Knochenwachstum und den effizienten Stoffwechsel.

Mineralstoffe:
Ohne Mineralstoffe kein Stoffwechsel. Sie sind wichtige Bestandteile von Enzymen und Blutzellen und mitverantwortlich für die Reizübertragung in den Nerven. Außerdem sind sie die Grundlage für starke Zähne und Knochen.

Essentielle Fettsäuren: Fett ist eine wichtige Quelle für Energie und außerdem eine Trägersubstanz von fettlöslichen Vitaminen. Das richtige Maß an Fett und Fettsäuren macht Ihren Hund vital, stärkt das Immunsystem und verleiht ihm eine gesunde Haut und ein glänzendes Fell. Aber: zuviel des Guten führt zu Fettleibigkeit!

Kohlenhydrate und Ballaststoffe:
Neben Fettsäuren sind auch Kohlenhydrate wie Zucker, Glycogen und Stärke sehr wichtige Energielieferanten. Im Verdauungstrakt werden diese Inhaltsstoffe aufgeschlüsselt und stellen dem Hund binnen kürzester Zeit Energie zur Verfügung. Apropos Verdauungstrakt: Hier spielen die Ballaststoffe eine Hauptrolle. Denn sie sind nicht nur der „Motor“ der Darmarbeit, sie tragen auch direkt zur Gesunderhaltung der Bakterienflora und Dickdarmschleimhaut bei.

Proteine:
Proteine oder Eiweiße sind große Moleküle, die aus langen Ketten kleinerer Einheiten – den Aminosäuren – bestehen. Diese Aminosäuren spielen nicht nur eine tragende Rolle bei Sehnen und Muskulatur, sie werden auch in viele körpereigene Enzyme und Hormone umgebaut.


Es kommt nicht nur auf die Größe an.


Natürlich kann man nicht alle Hunde über einen Kamm scheren. Ein kleiner Schoßhund benötigt ein ganz anderes Maß an Nährstoffen als ein hüfthoher Berner Sennenhund. Wie viel Nahrung bzw. Kalorien Ihr Hund braucht, hängt dabei jedoch nicht nur von der Größe ab, sondern auch von seiner Fitness und seinem Alter. Ganz besondere Bedürfnisse haben Welpen sowie Hündinnen während der Trächtigkeit bzw. der Säugezeit. Wichtig ist: Überlassen Sie die Mengenwahl nicht Ihrem Hund. Durch seinen uralten Beuteinstinkt frisst er solange etwas da ist, um für schlechte Zeiten vorzusorgen. Dadurch entsteht auf Dauer nicht nur Fettleibigkeit, es können sogar Organschäden die Folge sein. Einen Überblick, wie viel für Ihren Hund gut ist, finden Sie hier.


Knochen gehören in Comics, nicht in den Napf.

Wer kennt das Klischee aus Comics nicht: Der Hund will den Knochen wie die Katze die Maus. In der Realität hat der Knochen aber rein gar nichts auf dem Speiseplan des Hundes verloren. Denn Knochen sind nicht nur äußerst schwer zu verdauen, sie können sogar den Magen-Darm-Trakt schwer verletzen. Um das Kaubedürfnis Ihres Lieblings auf gesunde Weise zu befriedigen, gibt es wesentlich bessere Methoden: zum Beispiel das breite Sortiment an köstlichen Pedigree® Kauartikeln.


Nichts Süßes sonst gibt’s Saures.

Viele Hundebesitzer wollen ihren Vierbeinern mit kleinen Naschereien wie Schokolade etwas Gutes tun. Aber, dass sie ihren Hund genau damit in Gefahr bringen, wissen viele nicht. Das Alkaloid Theobromin, das in der Kakaobohne enthalten ist, kann vom Menschen ohne Probleme abgebaut werden, bei Hunden und Katzen fehlt jedoch das dafür notwendige Enzym. So sammelt sich der Wirkstoff im Körper immer weiter an, was zu ernsthaften Problemen wie Erbrechen, Durchfall, Muskelzittern, unregelmäßigem Herzschlag und sogar zum Tod führen kann. So können zum Beispiel für einen kleinen Hund schon wenige Stücke Zartbitter-Schokolade ernstzunehmende Folgen haben. Also lieber zu Naschereien und Snacks greifen, die auch für den Vierbeiner gedacht sind.

Falls Sie noch Fragen zur optimalen Fütterung Ihres Hundes haben, dann wenden Sie sich einfach an Ihren Züchter, an Ihren Tierarzt oder an die Pedigree®-Hotline unter 0810/820 8220.