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Altdeutsche Hütehunde
Schwarzer Altdeutscher, Harzer Fuchs, Gelbbacke

Geschichte
Die Wurzeln der Altdeutschen Hütehunde liegen im frühen Mittelalter. Mit der Entwicklung des Wanderhirtentums in Deutschland ging die Zucht der Hütehunde einher. Einzige Auswahlkriterien waren Robustheit und Arbeitswille. Entsprechend den regionalen Bedürfnissen und Anforderungen sowie den Vorlieben der Schäfer entstanden einige landestypische Schläge, die zum Teil bis heute erhalten werden konnten. Dazu zahlen u.a. Harzer Fuchs, Gelbbacke, Schwarzer Altdeutscher (http://www.altdeutschehuetehunde.de/). Es handelt sich entweder um Farb- oder um Haarschläge.
Rassebeschreibung
Die Altdeutschen Hütehunde sind reine Gebrauchshunde, bei denen die Palette von kleinem, feingliedrigem Körperbau bis zu großem, grobknochigem Körperbau reicht. Gebäude und Winkelung müssen immer der geforderten Leistung entsprechen. Bis auf Kurzhaar sind alle Haararten möglich, stets mit guter Unterwolle als Schutz im Winter. Häufigste Farbvarianten sind rot, gelbbackig, schwarz, grau oder getigert (gestromt, gescheckt, gepunktet).
| Charakteristika | Altdeutsche Hütehunde |
|---|---|
| FCI-Nomenklatur | nicht FCI/VDH-anerkannt |
| Herkunftsland | Deutschland |
| Größe | mittelgroß |
| Höhe und Gewicht | 45 - 65 cm bei 18 - 45 kg |
| Pflege | recht pflegeleicht, täglich bürsten |
| Wesen | ausgeglichen, gutartig, aufgeweckt |
| Gebrauchstüchtigkeit | gute Arbeitshunde |
| Lebenserwartung | 12 - 13 Jahre |
