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Barbet

Wichtig fur den Barbet ist sein Schnurrbart.

Barbet

Geschichte

Unter Einkreuzung spanischer Pointer schufen französische Züchter mehrere hervorragende bodenständige Vorstehhunderassen. Unter den rauhaarigen Schlägen steht der Barbet, verwandt mit dem Wasserpudel und dem Chien de Brie, an hervorragender Stelle. In Jägerkreisen wird er auch als französischer Entenhund angesehen, aber jegliche andere Apportierarbeit verrichtet er ebenso gewissenhaft und gern.


Rassebeschreibung

Mittelgroßer Laufhund mit bärtigem Kopf, langen Behängen und Säbelrute. Der runde, kurze Kopf mit breitem Schädel ist durch den am breiten, kurzen Fang befindlichen Schnurrbart gekennzeichnet. Die dunklen, runden Augen sind von dichten, langen Brauen bedeckt. Der Barbet hat tief angesetzte, lange, flach herabhangende Ohren, bemerkenswert sind die langen, gekräuselten, manchmal auch gelockten Haare oder Schnüre, teilweise sogar Ringellocken. Der gerade Rücken erscheint durch die Behaarung oft leicht gebogen. Der ganze Körper verrät Kraft und Ausdauer, speziell die Läufe sind starkknochig, gut gewinkelt und bis unten lang behaart. Der Barbet kann grauschwarz, rahmigbraun, schmutzigweiß, weiß mit kastanienbraunen oder weiß mit schwarzen Platten auftreten.

Charakteristika Barbet
FCI-Nomenklatur FCI-Gruppe 8 Apportierhunde, Stöberhunde, Wasserhunde; Sektion 3 Wasserhunde; FCI-Standard-Nummer 105
Herkunftsland Frankreich
Größe mittelgroß
Höhe und Gewicht 45 - 55 cm bei 15 - 25 kg
Pflege sehr aufwendig
Wesen freundlich, ungezwungen fröhlich
Gebrauchstüchtigkeit sehr wasserfreudig, apportiert gut, als Haushund wenig gehalten
Lebenserwartung 12 - 13 Jahre
 

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