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Griffon nivernais

(Grifón del Nivernais)

Griffon nivernais, ein Vertreter der großen Zahl französischer Jagdhunde.

Griffon nivernais

Geschichte

Diese Rasse ist aus dem Grand Bleu de Gascogne, gekreuzt mit langhaarigen Griffons, entstanden. Er ist grober als sein Ahne und wurde im Südwesten Frankreichs speziell für die Hasenjagd geschaffen.


Rassebeschreibung

Struppiger, derber Hund mit trockenen Gliedmaßen. Der Kopf ist trocken und leicht, relativ groß mit etwas langen Behängen, schwarzem, stark in Erscheinung tretendem Nasenspiegel und etwas Bart am Kinn. Die Stirn geht sanft in den Nasenrücken über, der sehr hervorstehend erscheint durch das struppige Haar der Augenbrauen. Fast flach ist der Schädel. Die Augen sollen dunkel sein und müssen einen lebhaften, durchdringenden Blick haben. Geschmeidig und immer über der Augenhöhe angesetzt, ziemlich behaart und von mittlerer Breite sind die gut geformten, halblangen Ohren. Sie werden herabhängend leicht gegen die Spitze gefaltet getragen. Der relativ leichte Hals darf keine Wamme haben. Gut angesetzt ist die säbelförmig getragene Rute. Sie ist nicht sehr lang, zur Mitte hin ährenartig. Das lange, starke, harte, struppige Haar darf nicht wollig oder gelockt sein. Diese Rasse kommt wolfsgrau oder blaugrau mit Abzeichen an den Backen, über den Augen, an den inneren Seiten der Läufe und an deren Enden vor.

Charakteristika Griffon nivernais
FCI-Nomenklatur FCI-Gruppe 6 Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen; Sektion 1 Laufhunde; FCI-Standard-Nummer 17
Herkunftsland Frankreich
Größe mittelgroß
Höhe und Gewicht 48 - 55 cm bei 18 - 24 kg
Pflege etwas pflegebedürftiger, täglich bürsten und kämmen
Wesen eigensinnig, selbstbewusst, mutig
Gebrauchstüchtigkeit ausdauernder Jagdhund
Lebenserwartung 11 - 12 Jahre