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Hellinikos Ichnilatis
(Chien courant grec; Griechischer Laufhund; Hellenic Hound; Sabueso Helénico)
Auch in seiner Heimat, den griechischen Bergen, sieht man den Hellinikos Ichnilatis nur selten.

Geschichte
Der heutige Hellinikos Ichnilatis entstand vermutlich durch Verpaarungen alter griechischer Laufhunde mit dem italienischen Segugio und dem Juralaufhund. Es handelt sich um einen derben konditionsstarken Laufhund, der sich zur Jagd in den Bergen hervorragend eignet. Außerhalb Griechenlands ist er kaum anzutreffen.
Rassebeschreibung
Griechischer Spürhund mit langgestrecktem Kopf, breiter Stirn und mäßigem Stop. Die hoch angesetzten Ohren fallen seitlich herab. Dunkle Augen, ein kräftiger Fang sowie ein komplettes Scherengebiss sind weitere Merkmale des Kopfes. Der Körper ist rechteckig, sehr kräftig und muskulös, insgesamt wirkt der Hund gedrungen. Er ist kräftig, ausdauernd und äußerst robust. Das kurze, dichte Haar ist schwarz-loh mit Abzeichen um die Augen und die Läufe.
| Charakteristika | Hellinikos Ichnilatis |
|---|---|
| FCI-Nomenklatur | FCI-Gruppe 6 Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen; Sektion 1 Laufhunde; FCI-Standard-Nummer 214 |
| Herkunftsland | Griechenland |
| Größe | mittelgroß |
| Höhe und Gewicht | 45 - 55 cm bei 22 - 27 kg |
| Pflege | pflegeleicht, täglich bürsten |
| Wesen | ausgeglichen, ruhig, umgänglich |
| Gebrauchstüchtigkeit | Begleit- und Jagdhund |
| Lebenserwartung | 12 - 14 Jahre |
