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Irish Glen of Imaal Terrier

Der Irish Glen of Imaal Terrier ist ein putziger, kleiner Kerl, der sicher noch viele Anhänger findet.

Irish Glen of Imaal Terrier

Geschichte

Der Irish Glen of Imaal Terrier stammt aus der Grafschaft Wicklow an der irischen Ostküste, wo er vom Tal „Glen of Imaal" seinen Namen erhielt. Erste Erwähnung fand er um 1575 durch George Tuberville in seinem Werk "The Noble Art of Venerie", aber erst 1933 erkannte der Irish Kennel Club ihn als reingezüchtete Rasse an. 1975 räumte man ihm ein eigenes Zuchtbuchregister ein, und 1981 nahm ihn die FCI in ihre Nomenklatur auf. Seine genaue Abstammung ist umstritten.

Rassebeschreibung

Kleiner Terrier, dessen besonderes Merkmal die leicht gebogenen Vorderläufe mit nach außen gedrehten Pfoten sind. Er ist sehr stark bemuskelt und hat kräftige Knochen. So erweckt er den Eindruck eines großen Hundes auf kurzen Läufen. Stark und zum Zupacken geeignet sind die Kiefer, die große, auf Zange oder Schere beißende Zähne haben müssen. Klein, höchstens mittelgroß sind die nach vorn getragenen Hängeohren. Kompakter, nicht zu langer Körper. Das Haarkleid besteht aus schlichtem, hartem Deckhaar und weicher, kurzer Unterwolle in den Farben weizen, weizen-gestromt, blau und blau-gestromt ohne schwarze oder reinweiße Abzeichen.

Charakteristika Irish Glen of Imaal Terrier
FCI-Nomenklatur FCI-Gruppe 3 Terrier; Sektion 1 Hochläufige Terrier; FCI-Standard-Nummer 302
Herkunftsland Irland
Größe klein
Höhe und Gewicht 35,5 - 36,5 cm bei 15 - 16 kg
Pflege zweimal wöchentlich bürsten und kämmen, der erwachsene Hund muss ein- bis zweimal im Jahr getrimmt werden
Wesen selbstbewusst, unerschrocken, mit großem Mut, aber gut lenkbar
Gebrauchstüchtigkeit freundlicher, anpassungsfähiger Familienhund
Lebenserwartung 13 - 14 Jahre