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Mioritic

Geschichte
In den rumänischen Karpaten ist der Mioritic ein unermüdlicher Herdenarbeiter, aber auch ein hervorragender Beschützer.
Rassebeschreibung
Hochläufiger rumänischer Schäferhund mit breitem kräftigem Kopf, leicht gewölbtem Schädel und schwachem Stop. Der kräftige Fang verschmälert sich leicht zur Nasenkuppe. Schwarz, groß und breit ist der Nasenschwamm, das Scherengebiss vollzählig. Eng liegen die mäßig hochangesetzten, nicht allzu großen dreieckigen Hängeohren an der Wange an. Die Augen müssen so dunkel wie nur möglich sein. Der Rumpf ist länglich rechteckig, mit breitem, geradem Rücken und gut bemuskelter, breiter Lendenpartie. Hoch angesetzt ist die Rute. Der Mioritic ist über den ganzen Körper verteilt lang und reich behaart. Die Haarlänge beträgt 8 bis 16 cm, die Struktur ist stockhaarig und verleiht dem Hund ein zottiges Aussehen. Er hat dichte, weiche Unterwolle. Er kommt meist in weiß, ab und zu auch gelblich, vor.
| Charakteristika | Mioritic |
|---|---|
| FCI-Nomenklatur | nicht FCI/VDH-anerkannt |
| Herkunftsland | Rumänien |
| Größe | mittelgroß |
| Höhe und Gewicht | 54 - 60 cm bei 30 - 40 kg |
| Pflege | relativ pflegeleicht, täglich bürsten |
| Wesen | sehr lebhaft, ausgeglichen, wachsam, diszipliniert, anhänglich Fremden gegenüber äußerst misstrauisch |
| Gebrauchstüchtigkeit | guter Arbeitshund, benötigt eine Aufgabe |
| Lebenserwartung | 12 - 13 Jahre |
