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Perro de agua Espanol
(Chien d'eau espagnol; Spanischer Wasserhund; Spanish Water Dog)

Geschichte
Seine Heimat ist vorrangig Andalusien, wo der geborene Hütehund mit Begeisterung alle Arbeiten verrichtet, die mit Wasser zu tun haben. Er ist im Aussehen sehr unausgeglichen, was darauf zurückzuführen ist, dass die Kynologen sich für diese Rasse recht wenig interessieren.
Rassebeschreibung
Wasserhund von mittlerer Statur. Der Oberkopf ist gewölbt mit gutem Stop. Er hat ein regelmäßiges Scherengebiss mit stark entwickelten Zähnen. Etwas schräg gestellt sind die dunkelbraunen Augen mit fest anliegenden Lidern. Die hoch angesetzten Ohren hängen seitlich lang herunter, nach vorn gelegt müssen sie die Augenwinkel erreichen. Der Hals ist etwas hoch angesetzt, mittellang, muskulös und leicht gebogen. Der Rumpf hat einen markanten, langen Widerrist mit gerader Rückenlinie. Der Rücken und die Lendenpartie sind kurz und stramm, die Rippen eher flach als tonnenförmig. Der Brustkorb muss tief und lang sein. Das zottelige Fell kommt in allen Farben, einfarbig oder mit weiß vor.
| Charakteristika | Perro de agua Espanol |
|---|---|
| FCI-Nomenklatur | FCI-Gruppe 8 Apportierhunde, Stöberhunde, Wasserhunde; Sektion 3 Wasserhunde; FCI-Standard-Nummer 336 |
| Herkunftsland | Spanien |
| Größe | mittelgroß |
| Höhe und Gewicht | 38 - 50 cm bei 12 - 20 kg |
| Pflege | Pflegeaufwand, muß nur einmal im Jahr geschoren werden |
| Wesen | temperamentvoll, lernt gut, nicht aggressiv |
| Gebrauchstüchtigkeit | allseitig einsetzbarer Hund |
| Lebenserwartung | 11 - 14 Jahre |
