Jump to Content (Alt+0)
Jump to main-navigation (Alt+1)
Jump to Subnavigation (Alt+2)

Shiba

Shiba

Geschichte

Der Shiba, die kleinste und beliebteste japanische Hunderasse, ist hauptsächlich in der Gegend von Fukushima verbreitet. Sein Name bedeutet so viel wie kleiner Hund. Man hält ihn für den Nachfahren alter Hunderassen aus Südostasien. Er ist ein sehr guter Wächter und kann auch für die Jagd auf Kleintiere eingesetzt werden.

Rassebeschreibung

Kleingebauter muskulöser Hund, bei dem die Derbheit gegenüber der Eleganz dominiert. Der Kopf hat eine breite Stirn; der Stop ist ohne Übertreibung markiert. Der Nasenrücken ist gerade, spitz verläuft der Fang. Die Lippen dürfen nicht schwer sein, das Gebiss schließt als Schere. Klein, dreieckig und dunkelbraun sind die Augen, ebenfalls dreieckig die leicht nach vorn geneigt getragenen Stehohren. Dem dicken und robusten Hals schließt sich der kräftige Rumpf an, mit tiefer Brust, gewölbten Rippen, kurzem, geradem Rücken, breiten, mächtigen Lenden sowie ziemlich aufgezogenem Bauch. Dick und kräftig ist die sichelförmig oder geringelt getragene Rute, die in der Länge das Sprunggelenk erreicht. Das Haar ist hart und gerade mit feiner Unterwolle, meist rot, pfeffersalzfarben, pfefferrot, schwarz, braunschwarz, gestromt oder weiß.

Charakteristika Shiba
FCI-Nomenklatur FCI-Gruppe 5 Spitze und Hunde vom Urtyp; Sektion 5 Asiatische Spitze und verwandte Rassen; FCI-Standard-Nummer 257
Herkunftsland Japan
Größe klein
Höhe und Gewicht 35 - 40 cm bei 8 - 10 kg
Pflege sehr pflegeleicht, täglich bürsten
Wesen intelligent, unabhängig, ruhig
Gebrauchstüchtigkeit Haus- und Familienhund
Lebenserwartung 10 - 12 Jahre