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Suomenajokoira
(Chien courant finnois; Finnischer Laufhund; Finnish Hound; Sabueso Finlandés)
Aus einer Vielzahl verschiedener Bracken wurde der Suomenajokoira gezüchtet.

Geschichte
Der Suomenajokoira entstand aus einer Kreuzung skandinavischer, englischer, deutscher und schweizerischer Laufhunde, von finnischen Kynologen mit viel Geschick gezüchtet und von der FCI anerkannt. Alle Bracken, so auch diese, sind ausgezeichnete Würger, speziell in der Meute sind sie sehr angriffslustig und nehmen stärkste Keiler an.
Rassebeschreibung
Nicht zu schwer gebaute Rasse mit anmutigen Behängen. Der trockene Kopf, edel geformt, ist von vorn gesehen gleichmäßig breit mit gut gewölbtem Schädel, ausgeprägten Augenjochbögen und klar erkennbarer Stirnfurche. Nur gering ist der Stop ausgebildet. Der Fang ist gerade, lang und fast gleichmäßig breit mit dünnen, schön geschwungenen Lefzen, kräftigem Kiefer und Scherengebiss. Die Nase ist schwarz, wohlgeformt und gut geöffnet. Die dunklen Augen sind in Höhe der mäßig langen, mit dicht anliegendem Vorderrand herabhängenden Ohren eingesetzt. Das Haar ist dicht, mittellang, kräftig und mäßig harsch, am Kopf und den Innenseiten braun, sonst schwarz mit weißen Abzeichen am Kopf, dem Hals, der Brust, den Pfoten und der Rutenspitze.
| Charakteristika | Suomenajokoira |
|---|---|
| FCI-Nomenklatur | FCI-Gruppe 6 Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen; Sektion 1 Laufhunde; FCI-Standard-Nummer 51 |
| Herkunftsland | Finnland |
| Größe | mittelgroß |
| Höhe und Gewicht | 52 - 61 cm bei 20 - 25 kg |
| Pflege | pflegeleicht, täglich bürsten |
| Wesen | gutmütig, anhänglich und friedlich, trotzdem sehr jagdfreudig, große Arbeitspassion |
| Gebrauchstüchtigkeit | guter Spürhund, kein Apportierer, als Wachhund nicht besonders geeignet |
| Lebenserwartung | 11 - 12 Jahre |
