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Gesundheits-ABC

Wachstum, Warze, Wurmkur

Wachstum

Als Wachstum wird die Zunahme an Körpergröße und Körpermasse bezeichnet, die in den ersten Monaten des Hundelebens stattfindet. Die Geschwindigkeit des Wachstums ist abhängig von der Rasse, von der Fütterung und von individuellen Unterschieden. Im Allgemeinen kann man sagen, dass kleine Rassen wie z.B. der Dackel mit 9 bis 10 Monaten ausgewachsen sind. Es folgt danach noch die mentale Reifung und die Ausprägung der Proportionen. Riesenrassen hingegen (z.B. Irische Wolfshunde) wachsen über das zweite Lebensjahr hinaus. Das Wachstum sollte nicht durch zu energiereiche Fütterung unnötig gefördert werden, da Wachstumsstörungen auftreten können. Die Verabreichung von speziellen Futtermitteln (für Welpen, für Junghunde etc.) können dies verhindern - natürlich nur, wenn man sich an die Fütterungsempfehlungen hält.

Warze

Warzen sind kleine Wucherungen bestimmter Anteile der oberen Hautschicht. Sie sind meist gutartig und treten häufig erst im höheren Lebensalter auf. Durch Virusinfektionen können Warzen auch unabhängig vom Alter des Hundes entstehen, also auch im Welpen- oder Junghundalter. Warzen können meist vom Tierarzt erfolgreich behandelt werden. Eine Begutachtung der Warzen durch den Tierarzt sollte auf jeden Fall durchgeführt werden.

Wurmkur

Die Wurmkur (oder auch Entwurmung) sollte in regelmäßigen Abständen durch vom Tierarzt verschriebene Präparate durchgeführt werden. Die Dosierung und der zeitliche Ablauf der Wurmkur ist von Präparat zu Präparat unterschiedlich. Um den notwendigen Wirkstoff zu ermitteln wird der Tierarzt auch häufig eine Kotprobe verlangen, anhand der er die Art der Verwurmung feststellen kann.