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12 Goldene Regeln

Lesen Sie die 12 goldenen Regeln zur Hundehaltung. Dazu gehören: den Hund nie ohne Aufsicht laufen lassen und ihn ausschließlich aus seinen eigenen Tellern fressen lassen - nicht von Ihren.

Hunde sind aufmerksame, treue und verständnisvolle Freunde. Einen Hund zu halten bedeutet auch, die Verantwortung für ihn zu übernehmen. Lesen Sie die folgenden Hinweise aufmerksam durch, damit Sie und Ihr Hund nicht in Schwierigkeiten kommen.

Eine ganze Reihe von Gesetzen und Verordnungen gelten dem Hund und seiner Haltung. Sie variieren von Bundesland zu Bundesland, manchmal sogar von Gemeinde zu Gemeinde.

Einige grundsätzliche Regeln gelten überall: Wenn Ihr Hund jemanden verletzt, tragen Sie dafür die Verantwortung. Dasselbe gilt, wenn Ihr Hund fremdes Eigentum beschädigt.

12 goldene Regeln

  1. Bringen Sie Ihrem Hund ein Mindestmaß an Gehorsam bei, damit Sie ihn jederzeit unter Kontrolle haben.

  2. Füttern Sie Ihren Hund aus seinen eigenen Näpfen. Diese sollten immer getrennt vom restlichen Haushaltsgeschirr gereinigt und aufbewahrt werden.

  3. Lassen Sie Ihren Hund niemals ohne Kontrolle frei laufen.

  4. Leinen Sie Ihren Hund in der Nähe einer Straße oder in der Nähe von vielen Menschen an.

  5. Erlauben Sie Ihrem Hund nicht, sein Geschäft auf Fußwegen oder Rasenflächen, in fremden Gärten, direkt neben Gebäuden, auf Kinderspielplätzen oder auf öffentlichen Wegen zu verrichten.

  6. Achten Sie darauf, dass er Ihre Nachbarn nicht mit Dauergebell belästigt.

  7. Lassen Sie Ihren Hund keine Rauferei mit Artgenossen provozieren.

  8. Nehmen Sie Ihren Hund nicht mit in Lebensmittelgeschäfte.

  9. Achten Sie darauf, dass Ihr Hund stets sauber und gepflegt ist.

  10. Melden Sie Ihren Hund bei einem Tierarzt an, sobald Sie ihn zu sich nach Hause geholt haben. Warten Sie nicht, bis ein Notfall eintritt.

  11. Wenn Sie nicht wollen, dass Ihre Hündin trächtig wird, sollten Sie eine Kastration erwägen.

  12. Sorgen Sie für eine gute Unterbringung Ihres Hundes, wenn Sie ohne ihn in Urlaub fahren.