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Das Verhalten Ihres Hundes verstehen

Hunde mögen unsere besten Freunde sein, doch sie sind anders als wir. Dieser Artikel berichtet von den Unterschieden und hilft Ihnen, Ihren Hund auf seine Weise zu sehen.  

Seit mehr als 12.000 Jahren ist der Hund ein enger Begleiter des Menschen. Wahrscheinlich hatte diese Freundschaft ihren Ursprung aber bereits vor ungefähr 80.000 Jahren. Damals versuchte der Mensch, den Vorfahren aller Hunde zu zähmen: den Wolf.

Hunde wurden zuerst gebraucht, um für den Menschen zu jagen, für ihn Wild aufzustöbern und zu apportieren und um ihn zu bewachen. Doch von Anfang an war die Beziehung zwischen Mensch und Hund auch von gegenseitiger Zuneigung und Verständnis füreinander geprägt.

Wir wollen Ihnen helfen, Ihren Hund besser zu verstehen. Hier finden Sie ausführliche Informationen und Erklärungen zum Verhalten.

Wie Ihr Hund die Welt wahrnimmt

Auch ohne menschliche Hilfe konnten die Vorfahren unserer Haushunde dank ihres Jagdinstinkts und ihrer hervorragend ausgebildeten Sinne überleben. Über gutes Gehör und Sehvermögen sowie einen ausgeprägten Geschmacks- und Geruchssinn verfügen Hunde auch heute noch. Allerdings waren diese Fähigkeiten durch Anpassung an die Umwelt über Jahrhunderte hinweg starken Veränderungen unterworfen. So verlieren beispielsweise Windhunde - wie Greyhounds, Afghanen oder auch Salukis –bei der Jagd rasch das Interesse, sobald sie ihre Beute nicht mehr sehen können, denn sie „jagen mit den Augen". Bluthunde, Bassets , Dackel, Vorstehhunde und Beagles dagegen spüren der Beute mit dem Geruchssinn nach. Sie können einer Fährte selbst nach Tagen noch problemlos folgen.

Um zwei Menschen auseinanderzuhalten, ist die Nase eines Hundes fast so gut geeignet wie das menschliche Auge. Über diesen ausgeprägten Geruchssinn verfügen alle Rassen. Er spielt nicht nur bei der Nahrungssuche eine Rolle, sondern ist auch für die Kommunikation von Hunden untereinander wichtig.

Während Hunde auf große Entfernungen gut sehen (was ihnen bei der Jagd zugute kommt), können die meisten Objekte in unmittelbarer Nähe nur unscharf erkennen. Sie können bei Tageslicht Farben unterscheiden, nehmen sie allerdings meist nur abgeschwächt wahr. Bei schlechten Lichtverhältnissen dagegen ist ihr Sehvermögen dem des Menschen überlegen.

Hunde reagieren sehr stark auf optische Veränderungen. Ein unbewegtes Objekt in einiger Entfernung fällt ihnen wahrschenlich nicht auf. Aber bei der kleinsten Bewegung zieht es ihre Aufmerksamkeit auf sich. Auch das Gehör ist hervorragend. Sie können - auch über größere Entfernungen hinweg - ein breiteres Spektrum an Frequenzen wahrnehmen als der Mensch. Aus diesem Grund hören Sie auch spezielle Hundepfeifen , deren Klang wir nicht wahrnehmen. Hunde empfinden extrem hohe Töne, wie z.B. von Staubsaugern oder anderen Haushaltsgeräten, als äußerst unangenehm, teilweise sogar als schmerzhaft.

Rassen mit aufgerichteten Ohren verfügen im Normalfall gegenüber Rassen mit hängenden Ohren über ein besseres Hörvermögen. Denn durch die Form ihrer Ohren werden die aufgefangenen Geräusche verstärkt.

Bei der Auswahl seiner Nahrung verlässt der Hund sich neben seinem Geruchs- vor allem auf seinen Geschmackssinn. Die meisten Hunde sind für viele verschiedene Geschmacksrichtungen zu begeistern. Manche sind sogar echte „Feinschmecker".

Genau wie andere Säugetiere empfinden natürlich auch Hunde Schmerzen und reagieren unter Umständen empfindlich auf extreme Temperaturen. Über den Tastsinn genießen sie auch Streicheleinheiten. Zwar haben dabei nicht alle Hunde die gleichen Vorlieben, doch die meisten werden gern am Kopf sowie an der Brust und auf dem Rücken gestreichelt. Die Rute, das Hinterteil und die Pfoten sollten dabei unberührt bleiben.

Geruchssinn

Gerüche in der Luft oder an Gegenständen liefern einem Hund zahlreiche Informationen. Gerüche erfüllen auch bei der Kommunikation von Hunden untereinander wichtige Funktionen: Zum einen sondern die Tiere durch Urin, Fäkalien oder Drüsensekrete Gerüche ab, zum anderen geben sie Artgenossen Informationen durch ihren eigenen Körpergeruch weiter.

Hunde urinieren nicht nur, um ihre Blase zu entleeren. Die Besitzer eines Rüden wissen, dass ihr Vierbeiner bei praktisch jeder Gelegenheit sein Bein hebt, um kleine Mengen Urin auszuscheiden. Auf diese Art und Weise hinterlässt er seinen Geruch auf Nasenhöhe seiner Artgenossen. Auch Hündinnen heben gelegentlich ihr Hinterbein zum Urinieren. Manche vollführen sogar eine Art Handstand, um ihre Duftmarke an einem Baum oder einer Hauswand zu hinterlassen.

Hunde beiderlei Geschlechts untersuchen die Duftmarken ihrer Artgenossen und überdecken diese manchmal mit ihrem eigenen Urin. Nicht selten wartet eine dominante Hündin sogar hinter einer anderen, die gerade ihre Duftmarke setzt, um dann diese Stelle ebenfalls zu markieren. Das Abgrenzen des eigenen Territoriums spielt allerdings bei Haushunden keine so große Rolle mehr wie bei ihren Vorfahren.

Der Urin einer Hündin gibt Aufschluss über ihren Eisprung und ihre Paarungsbereitschaft. Rüden verstehen es, diese Botschaften zu entschlüsseln, und folgen einer läufigen Hündin oft über weite Strecken. Auch der Körpergeruch spielt bei der Kommunikation von Hunden untereinander eine große Rolle. Der Geruch wird aus verschiedenen Körperdrüsen abgesondert, die sich z.B. im Gesicht und im Analbereich befinden. Wenn Hunde zum ersten Mal aufeinander treffen, beschnüffeln sie sich vor allem an diesen Stellen. Dabei zieht der rangniedrigere Hund möglicherweise die Rute ein, um nicht weiter beschnüffelt zu werden.

Körpersprache

Hunde sind als Haustiere auch deshalb so geeignet, weil sie besonders gut mit Menschen kommunizieren können. Unsere vierbeinigen Hausgenossen sehen uns als ihre erweiterte Hundefamilie an. Sie können unsere Stimmungen erkennen und unsere Handlungen vorausahnen. Damit auch der Mensch seinen Hund verstehen lernt, ist es hilfreich, zunächst einmal die Kommunikation von Hunden untereinander zu beobachten.

Hunde verständigen sich untereinander durch verschiedene Signale. Dazu gehört eine Vielzahl von unterschiedlichen Gesichtsausdrücken, Körperhaltungen, Lauten und Gerüchen. Wenn Ihr Hund seine Gefühle zum Ausdruck bringen möchte, tut er dies mit seiner Schnauze, seinen Augen, seinen Ohren und seiner Rute. Deuten Sie die Kombination der verschiedenen Körpersignale richtig, können Sie in jeder Situation erkennen, was Ihr Hund mitzuteilen versucht.

Ein selbstbewusster Hund, der unmittelbar vor einer Auseinandersetzung steht, wird versuchen, größer und stärker zu erscheinen. Dazu richtet er sich zu voller Größe auf, stellt Ohren und Rute auf und sträubt Nacken- und Rückenhaare (er bekommt eine „Bürste"). Manche Hunde wedeln auch langsam mit der Rute und knurren dabei. Ein unterwürfiger Hund wird sich dagegen möglichst klein machen und versuchen, wie ein Welpe zu wirken. Denn die jungen Vierbeiner genießen den sogenannten Welpenschutz. Sie werden von älteren Hunden zwar zurechtgewiesen, aber nicht ernsthaft angegriffen.

Ein rangniedrigerer Hund nähert sich einem ranghöheren meist in geduckter Haltung und von der Seite. Dabei wedelt er heftig mit der Rute. Er wird außerdem versuchen, das Gesicht und die Pfoten (oder bei einem Menschen die Hände) zu belecken. Als weitere Geste der Unterwerfung rollt er sich manchmal auf den Rücken. In dieser Lage sondern einige Hunde unkontrolliert kleine Mengen Urin ab.

Eine für Hunde typische und allgemein bekannte Verhaltensweise ist das Wedeln. Den meisten Menschen ist klar, dass ein Vierbeiner freundlich gesinnt ist, wenn er ausgelassen wedelt. Hunde, die sich unterwerfen oder die eine besonders kurze Rute haben, wedeln manchmal so stark, dass das gesamte Hinterteil mitschwingt.

Ein Hund benutzt seine Rute allerdings auch noch auf andere Weise zu Gefühlsäußerungen. Bei Wut versteift sich seine Rute, und er hebt und senkt sie langsam. Hat er dagegen Angst, klemmt er sie zwischen die Hinterbeine. Nervöse oder ängstliche Hunde wedeln oft mit herabhängender Rute, um ihr Gegenüber zu beschwichtigen.
Die normale Haltung der Rute ist durch Züchtung und Kupieren stark verändert worden. So tragen manche Rassen, wie beispielsweise der Whippet und der italienische Greyhound, ihre Rute meist unter dem Bauch. Ganz allgemein drückt eine Rute, die in einem Winkel von mehr als 45° zur Wirbelsäule getragen wird, also locker nach unten hängt, Interesse und Aufmerksamkeit aus.

Auch in der Mimik Ihres Hundes können Sie viel über seine momentane Stimmungslage erfahren. Ist er ängstlich oder aufgeregt? Fürchtet er sich, oder möchte er gern spielen? Am Zusammenspiel seiner unterschiedlichen Signale können Sie jede Stimmungslage erkennen.
Ist er aufmerksam oder lauscht einem Geräusch, sind die Ohren aufgerichtet. Empfindet er Freude, Unterwürfigkeit oder Furcht, legt er sie nach hinten bzw. eng an den Kopf an. Um jede seiner Stimmungen richtig deuten zu können, sollten Sie auf alle Körpersignale gleichzeitig achten.

Wenn Ihr Hund sich unterwirft oder freut, verengen sich seine Augen zu kleinen Schlitzen oder sind halb geschlossen. Ist er angriffslustig, sind sie dagegen weit geöffnet. In der Wildnis kann der Rudelführer die rangniederen Tiere allein mit Blicken zurechtweisen. Dabei starren sich die Rivalen an, bis entweder ein Kampf stattfindet oder das unterlegene Tier seinen Kopf senkt und sich abwendet. Starrt das Gegenüber ihn dennoch weiter an, kann das den unterlegenen Hund so sehr verwirren, dass er vor Angst zubeißt. Wird der Blickkontakt nicht unterbrochen, verleiht der dominante Hund seiner Drohung durch Zähnefletschen, Knurren oder mit einem Angriff Nachdruck.

Neigt Ihr Hund zu Nervosität, sollten Sie nicht versuchen, sich mit ihm durch anhaltenden Blickkontakt zu messen. Damit könnten Sie ihn provozieren. Ganz normaler, liebevoller Blickkontakt tut Hunden dagegen gut und trägt zu einer guten Beziehung zwischen Mensch und Tier bei.

Unterwürfige Hunde und Vertreter bestimmter Rassen (z.B. Labradore) scheinen sogar „lächeln" zu können. Bei einem wütenden Zähnefletschen sind die Lefzen straff nach hinten gezogen. Es sind beinahe alle Zähne zu sehen, und der Hund knurrt.

Wenn ein Hund spielen möchte, hebt er meist eine Vorderpfote oder nimmt die typische Spielhaltung mit abgesenktem Oberkörper und erhöhtem Hinterteil ein. Außerdem bellt er, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Eventuell bietet er Ihnen auch eines seiner Spielzeuge an. Oder er springt ausgelassen um einen Artgenossen herum und fordert ihn zum Mitmachen auf.

Lautäußerungen

Schon kurz nach der Geburt sind Hunde in der Lage, unterschiedliche Laute zu äußern. So kann die Mutter erkennen, ob ihre Welpen hungrig oder zufrieden sind, oder ob sie Schmerzen haben. Im Alter von drei bis sechs Wochen bellen die Kleinen das erste Mal. Das Bellen erfüllt eine Reihe verschiedener Funktionen: Es soll z.B. Eindringlinge fernhalten und das eigene Territorium abgrenzen. Hunde bellen aber auch beim Spielen, wenn sie jemanden freudig begrüßen oder einfach, um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.

Eine andere Form der Kommunikation ist das Knurren. Es ist Warnung und Drohung, wenn Hunde bereit sind, anzugreifen. Daher sollte man sich knurrenden Hunden – dies gilt insbesondere für Kinder – niemals nähern. Auch beim Spiel mit anderen Hunden hört man manchmal ein Knurren. An der Körpersprache der Tiere kann man dabei aber deutlich erkennen, dass es sich nicht um eine aggressive Äußerung handelt. Manche Hunde geben auch ein leises wohliges Knurren von sich, wenn sie gestreichelt werden. Auch hier kann man an der entspannten Körperhaltung klar erkennen, dass ihnen der Sinn nicht nach einer Auseinandersetzung steht.

Eine weitere Form der Kommunikation ist das Heulen - ein langgezogener Laut, der auch in größerer Entfernung noch zu hören ist. Ein Hund, der heult, ist wahrscheinlich allein und sucht sozialen Kontakt. Manche Hunde wimmern und winseln auch, wenn sie sich unterwerfen, jemanden begrüßen oder Schmerzen haben. Wenn das Jagdfieber sie packt, stoßen sie gelegentlich hohe Kläfflaute aus.

Fressverhalten

Hunde sind von Natur aus Jäger und Beutetierfresser. Allerdings zeigen sie in der Wildnis oft eine erstaunliche Anpassungsfähigkeit. So fressen sie durchaus auch Gräser und Beeren. Unsere Haushunde müssen sich ihre Nahrung nicht mehr wie ihre wilden Vorfahren erjagen. Dennoch verfügen sie über bestimmte Verhaltensweisen, die im Laufe ihrer Anpassung an den Menschen aufgetreten sind.

Obwohl manche Hunde einfach alles zu fressen scheinen, können andere (insbesondere Vertreter der besonders kleinen und der besonders großen Rassen) in dieser Hinsicht sehr wählerisch sein. Hunde können sich für viele verschiedene Geschmacksrichtungen begeistern und haben oft eine Schwäche für Süßigkeiten oder Nahrung, die salzig oder würzig schmeckt. Bei der Entscheidung, ob der Hund eine bestimmte Nahrung annimmt, spielt auch der Geruch eine große Rolle.

Die meisten Hunde fressen täglich das Gleiche. Dagegen ist auch nichts einzuwenden, solange es sich um ausgewogene Mahlzeiten handelt und die Zufuhr aller notwendigen Nährstoffe gesichert ist. Andere Hunde wiederum lieben die Abwechslung. Auch wenn sie neue Sorten gelegentlich stehen lassen oder nach dem Fressen Durchfall bekommen, empfiehlt es sich, einmal eine andere Geschmacksrichtung derselben Marke auszuprobieren.

Üblicherweise werden Hunde ein- bis zweimal täglich gefüttert. Sie passen sich aber auch an andere Rhythmen an. Obwohl es für frei lebende Tiere nicht ungewöhnlich wäre, wenn zwischen den Mahlzeiten mehrere Tage lägen, bekommt die tägliche Fütterung den meisten Hunden besser. Wie Sie sich in dieser Frage auch entscheiden: Probleme bei der Ernährung lassen sich vermeiden, wenn Sie die Nahrungsmenge Ihres Hundes seinem Energieverbrauch anpassen und für einen ausgewogenen und nährstoffreichen Speiseplan sorgen.

Die meisten Hunde neigen - je nach Rasse und individueller Neigung - dazu, mehr zu fressen als ihnen gut tut. Wahrscheinlich hängt dieses Verhalten mit der Notwendigkeit zusammen, in freier Wildbahn möglichst schnell große Nahrungsmengen zu verschlingen, da der nächste erfolgreiche Beutezug ungewiss ist. Hunde wachen äußerst eifersüchtig über ihre Nahrung und wehren während des Fressens sogar ranghöhere Tiere ab. Familienhunde sollte man schon frühzeitig daran gewöhnen, sich ihren Napf von ihren Besitzern wegnehmen zu lassen. Dennoch sollten Kinder wissen, dass sie sich einem fressenden oder an einem Snack kauenden Hund nicht nähern dürfen.

Paarungsverhalten

Wie alle Tiere hat auch der Hund den Urinstinkt, sich fortzupflanzen. Die Hündin ist allerdings nur zu bestimmten Zeiten (im Allgemeinen zweimal jährlich) paarungsbereit, wenn sie läufig oder in Hitze ist. Rüden dagegen können sich das ganze Jahr über paaren.

Im Allgemeinen dauert die Läufigkeit drei Wochen. Während dieser Zeit werden Hündinnen unruhig und eigensinnig. Die Paarung findet im Normalfall frühestens in der zweiten Woche statt. Da sich Hündinnen aber in dieser Beziehung sehr unterschiedlich verhalten, sollten sie am besten während ihrer gesamten Läufigkeit von Rüden ferngehalten werden, wenn eine Paarung nicht erwünscht ist.

Einige Hündinnen zeigen zwei bis drei Monate nachdem sie läufig waren, Anzeichen von Mutterschaft, auch wenn sie nicht trächtig bzw. nicht einmal gedeckt worden sind. In solchen Fällen spricht man von einer Scheinträchtigkeit. Die Milchleisten der Hündinnen schwellen an, und viele zeigen ein für Muttertiere typisches Verhalten. Sie entwickeln beispielsweise starke Bindungen zu bestimmten Spielzeugen oder anderen Gegenständen, ziehen sich in geschützte Nischen zurück u.ä. Wenn Ihre Hündin diese Symptome zeigt, sollten Sie mit ihr einen Tierarzt aufsuchen.

Einige Aspekte des Paarungsverhaltens von Hunden können für die Besitzer sehr anstrengend sein. Wenn Sie nicht vorhaben, mit Ihrem Hund zu züchten, sollten Sie gegebenenfalls eine Kastration. oder eine andere Form der Geburtenkontrolle in Erwägung ziehen. In der Praxis Ihres Tierarztes wird man Sie hierzu gern beraten.