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Lautäußerungen der Hunde

Wenn Sie sich für die Deutung der Lautäußerung Ihres Hundes interessieren, ist dieser Artikel genau richtig für Sie!
Bellen
Schon kurz nach der Geburt sind Hunde in der Lage, unterschiedliche Laute zu äußern. So kann die Mutter erkennen, ob ihre Welpen hungrig oder zufrieden sind, oder ob sie Schmerzen haben. Im Alter von drei bis sechs Wochen bellen die Kleinen das erste Mal. Das Bellen erfüllt eine Reihe verschiedener Funktionen: Es soll z.B. Eindringlinge fernhalten und das eigene Territorium abgrenzen. Hunde bellen aber auch beim Spielen, wenn sie jemanden freudig begrüßen oder einfach, um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
Knurren
Eine andere Form der Kommunikation ist das Knurren. Es ist Warnung und Drohung, wenn Hunde bereit sind, anzugreifen. Daher sollte man sich knurrenden Hunden – dies gilt insbesondere für Kinder – niemals nähern. Auch beim Spiel mit anderen Hunden hört man manchmal ein Knurren. An der Körpersprache der Tiere kann man dabei aber deutlich erkennen, dass es sich nicht um eine aggressive Äußerung handelt. Manche Hunde geben auch ein leises wohliges Knurren von sich, wenn sie gestreichelt werden. Auch hier kann man an der entspannten Körperhaltung klar erkennen, dass ihnen der Sinn nicht nach einer Auseinandersetzung steht.
Heulen
Eine weitere Form der Kommunikation ist das Heulen - ein lang gezogener Laut, der auch in größerer Entfernung noch zu hören ist. Ein Hund, der heult, ist wahrscheinlich allein und sucht sozialen Kontakt. Manche Hunde wimmern und winseln auch, wenn sie sich unterwerfen, jemanden begrüßen oder Schmerzen haben. Wenn das Jagdfieber sie packt, stoßen sie gelegentlich hohe Kläfflaute aus.
