Amerikanischer Cocker Spaniel

Die Spanierfamilie ist groß und es gibt sie schon seit langem. Es gibt zwei Arten von Cocker Spaniel – den Englischen und den Amerikanischen. Der Amerikanische Cocker Spaniel ist kein durch Kreuzung entstandener Hund. Er entwickelte sich in den USA, wo Züchter ihn aus dem Englischen Cocker Spaniel entwickelten, damit er zu dem glamourösen Amerikanischen Cocker Spaniel avancierte, den wir heute kennen.

Übersicht

Durchschnittliches Alter:


Diese Hunderasse wird in der Regel bis zu 12 Jahre alt, kann aber in einem liebenden Heim und mit der richtigen Ernährung bis zu 14 Jahre alt werden.


Durchschnittsgrösse und -gewicht:


Das Amerikanische Cockerspaniel Weibchen wiegt in der Regel ca. 10kg bis 12kg und ist 33cm bis 36cm hoch, wohingegen das Idealgewicht des Männchens bei 12kg bis 15kg liegt und er 36cm bis 39 cm groß ist.

Persönlichkeit, Charaktereigenschaften und Temperament:


Der Amerikanische Cocker Spaniel hat ein typisches Jagdhundtemperament mit einem ausgezeichnet entwickelten Apportsinn. Es sind aufgeschlossene, freundliche und sehr gesellige Hunde. Sie geben leidenschaftliche Begleiter ab und sind sehr kinderlieb.

Zusammenleben mit anderen Haustieren:


Diese Rasse lebt sich mit fast allen Haustieren ein.

Entscheidungshilfe

Amerikanische Cocker Spaniel erfordern Zeit und viel Pflege, damit ihr Fell wirklich schön glänzt. Dafür müssen sie oft gebürstet und gebadet werden oder regelmäßig zum Hundefrisör. Allerdings noch nicht wenn sie klein sind, später aber das ganze Leben lang. Zwar schaut der Amerikanische Cocker ausgesprochen elegant aus, wenn er sein Fell ganz lang trägt, doch lassen viele Cockerbesitzer das Fell am Bauch und an den Pfoten nur circa 5 cm lang. So verknoten sich die Haare deutlich weniger und das Baden, Fönen und Kämmen gestaltet sich viel einfacher.

Auch wenn der Amerikanische Cocker eine kleine Rasse ist, so braucht er dennoch jeden Tag Auslauf und Bewegung. Löcher im Garten graben kann ein Zeichen von Langeweile sein. Idealerweise sollte diese Rasse von der Leine gelassen werden, um frei herumzustöbern, insofern sie dies sicher kann. Solche Übungszeiten ohne Leine sollten gut beaufsichtigt werden und der Hund sollte sich immer in Rufweite befinden.

Ideale Besitzer


Familien, die bereit sind, die ständige Bürsten- und Kammpflege zu übernehmen und die einen Begleiter zum Ausgehen und Herumtollen möchten, werden nicht von ihm enttäuscht sein.
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