Basset

Das Wort Basset ist ein französisches Wort und bedeutet “niedrigläufig”. Der erste klare Beweis für die Existenz des Bassets stammt aus dem Jahr 1585, wo er als Hetzhund eingesetzt wurde. Seine ursprüngliche Heimatregion war die Region Artois und Flandern. Der französische Bassets wurde in England erstmals nach der Invasion durch die Normannen im Jahr 1066 entdeckt. Bis 1900 hatten sich Rudel herausgebildet und die Rasse war populär auf Hundeausstellungen. 1957 wurden Bassets nach Sydney geschickt, wo sie heute in ganz Australien vorgefunden werden.

Übersicht

Durchschnittliches Alter:


Bassets werden normalerweise zehn Jahre alt, können aber ein Alter von zwölf Jahren erreichen, wenn sie jede Menge Liebe und Aufmerksamkeit bekommen und richtig ernährt werden.

Durchschnittsgröße und -gewicht:


Ein Hund, der gut in Form ist, sollte 18kg Gewicht auf die Waage bringen und 33cm (Weibchen) gross sein bzw. 25kg wiegen und 38cm (Männchen) groß sein.

Persönlichkeit, Charaktereigenschaften und Temperament:


Zum Glück hat dieser massige, kräftige Jagdhund ein so gutmütiges Naturell. Er sollte extrovertiert, aber sanft und liebevoll sein. Ähnlich wie viele Rassen brauchen Bassets 1 1/2 bis drei Jahre bis sie ein reifes Alter erreichen. Während des dreijährigen Jugendstadiums sind sie voller Energie und geraten daher schnell einmal in eine missliche Lage. Doch mit fester Hand und konsequenter Disziplin werden diese Hunde zu wohlerzogenen und vielgeliebten Familienmitgliedern.

Nichts ist schlimmer als ein sich völlig danebenbenehmender, nicht zu kontrollierender, verwöhnter Basset. Denken Sie daran, dass dieser Hund in seiner Jugendzeit sowohl konsequentes als auch beständiges Training braucht, um die Grundlagen der Erziehung zu erlernen. Lassen Sie Ihren Hund nicht die Hosen anhaben!

Zusammenleben mit anderen Haustieren:


Hervorragend.

Entscheidungshilfe

Bassets sind enthusiastische Esser und sollten eine ausgewogene, hochwertige Nahrung bekommen. Sie kommen liebend gerne ins Haus, fühlen sich aber auch draussen wohl, wenn sie eine zugfreie Hundehütte haben und einen sicheren Garten, in dem sie umhertollen können. Der Garten muss unbedingt komplett eingezäunt und die Gartentore müssen sicher sein. Bassets (Spürhunde) haben keinen Sinn für die Strasse – sie beginnen am Boden zu schnüffeln und verfolgen zielstrebig eine Spur.

Im Vergleich zu vielen anderen Rassen brauchen Bassets relativ wenig Fellpflege, lieben es aber trotzdem, verhätschelt und bemuttert zu werden.

Ideale Besitzer


Leute, die die richtigen Unterbringungsbedingungen haben und die nötige Disziplin aufbringen, damit sie diesen lebhaften Hundecharakter in vollen Zügen genießen können.
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