Bergamasker

Die zottligen Hunde wurden vor über 2000 Jahren durch phönizische Kaufleute nach Italien gebracht. Sein Name stammt aus den Tälern der Provinz Bergamo. Dieser besondere Hund sucht den engen Kontakt zu seinem Besitzer und ist überaus lernfähig. Sein ausgeglichenes Wesen, seine Wachsamkeit und sein ausgezeichnetes Gedächtnis machen ihn zu einem vielseitig einsetzbaren Arbeitshund. Als Herdenschutz-, als Wachhund oder im Einsatz bei Erdbeben leistet er grossartige Dienste.

Übersicht

Durchschnittliche Lebensdauer:


Bergamasker erreichen durchschnittlich ein Alter zwischen 11 und 13 Jahren.

Durchschnittsgröße und -gewicht:


55 cm bis 63 cm
26 kg bis 33 kg

Persönlichkeit, Charaktereigenschaften und Temperament:


Dieser anhängliche, mutige und treue Gefährte zeigt sich Fremden gegenüber etwas misstrauisch. Er hat einen ausgeprägten Schutz- und Hüteinstinkt und trifft eigenständig die richtigen Entscheidungen. Seine Lernfähigkeiten sind erstaunlich, schnell eignet er sich alles an, was ihm beigebracht wird.

Zusammenleben mit anderen Haustieren:


Der Bergamasker versteht sich gut mit anderen Haustieren.

Entscheidungshilfe

Seine langen Zotteln schützen den Bergamasker vor Tritten, Bissen durch andere Hunde oder Wölfe und dienen ihm als Witterungsschutz. Nicht zuletzt verleihen sie ihm seine aparte Schönheit. Dennoch sollte er jährlich einige Male gewaschen werden.

Idealer Besitzer


Um dem Arbeitsdrang des Bergamaskers gerecht zu werden, sollte er nicht als reiner Wohnungs- oder Stadthund gehalten werden. Seine angeborene Dickköpfigkeit verlangt nach einem druchsetzungsfähigen aber liebevollen Besitzer. In einer Familie fühlt er sich am wohlsten, wenn er voll integriert wird.
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