Japanischer Spitz

Diese kleine Rasse ist eine jüngere Entwicklung in Japan, wo seine Vorfahren seit ewigen Zeiten als Familienhunde gehalten wurden. Es wird davon ausgegangen, dass der Japanische Spitz vom ‚Peat Dog’ abstammt, der sich von den Schweizer Seen und von Finnland aus vor über 6000 Jahren verbreitet hat, bevor er schlussendlich 400 n. Christus Japan und China erreichte.

Übersicht

Durchschnittliches Alter:


Der Japanische Spitz wird 12 bis 14 Jahre alt.

Durchschnittsgröße und -gewicht:


30cm bis 36cm
8kg bis 8,75kg

Persönlichkeit, Charaktereigenschaften und Temperament:


Der Japanische Spitz ist ein Familienhund und gedeiht prächtig in menschlicher Gesellschaft. Es ist eine intelligente Rasse, die immer gefallen möchte. Er ist ganz Fremden gegenüber misstrauisch, die ohne sich förmlich vorzustellen herbeieilen. Ihm ist ein freundliches Herannahen lieber, danach haben Sie einen Freund fürs Leben. Er zeichnet sich durch grossen Mut, Intelligenz und Lebendigkeit aus und ist ein liebevoller, ergebener Gefährte.


Zusammenleben mit anderen Haustieren:


Als Begleithund sollte der Japanische Spitz in frühem Alter mit den anderen Haustieren Bekanntschaft machen und dann wird er glücklich und verlässlich mit Ihnen zusammenleben. Der Japanische Spitz hat ein dominantes Wesen und wenn er in einem Haushalt mit den anderen Rassen Bekanntschaft macht, kann er sehr schnell auch über weitaus grössere Rassen zum Boss werden.

Entscheidungshilfe

Trotz seines langen, reinweißen Fells ist der Japanische Spitz eine Rasse mit wenig Pflegebedarf. Im Gegensatz zu den Erwartungen und dem Glauben der meisten Menschen ist ihr Fell recht pflegeleicht. Aufgrund seiner Textur fallen Schlamm und Schmutz ab und können sehr leicht ausgebürstet werden. Zwar spielt er gerne im Schmutz, ist aber ein anspruchsvoller Hund, der nicht gerne schmutzig wird und sich wie eine Katze selber sauber schleckt. Vorausgesetzt sie werden richtig gekämmt und gebürstet dann müssen sie meist nur zweimal pro Jahr gebadet werden. Sie kommen zweimal im Jahr in die Mauser. Die Mauser wird in der Regel rund zehn Tage dauern und das abgestorbene Haar wird sanft ausgekämmt.

Sie brauchen nicht sehr viel Bewegung, doch handelt es sich um eine aktive Rasse, die tägliche Spaziergänge genießt. Wenn sie sich langweilen, können sie schelmisch werden. Diesen Hund kann man nicht im Garten lassen und dann vergessen. Sie leben gerne drinnen und draußen. Denn sie sind gerne dort, wo auch Sie sind, da sie in menschlicher Gesellschaft richtig aufblühen. Für ihre Grösse können sie sehr hoch springen. Daher müssen Zäune und die Tore mindestens 1,5 bis 1,8 m hoch sein.

Ideale Besitzer


Der Japanische Spitz ist ein Familienhund, der mit der Aufmerksamkeit und Zuwendung jedes Familienmitglieds aufblüht. Ein junger Welpe (3 bis 12 Monate) ist nichts für Kinder unter fünf Jahren ohne Beaufsichtigung von Erwachsenen, da er ja noch so klein und verletzlich ist. Er ist auch ein ausgezeichneter und liebevoller Gefährte für eine Einzelperson in einer Wohnung.
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