Lhasa Apso

Der Lhasa Apso ist ein kleiner, muskulöser, verwegener, Haushund aus Tibet. Er soll von einer Hundeart abstammen, die Jahrhunderte lang in Zentralasien verbreitet war. Der Name Apso wird in Tibet für die kleineren langhaarigen Rassen verwendet und bedeutet langhaarig oder ziegenähnlich.

Übersicht

Durchschnittliches Alter:


Lhasas wurden schon bis zu 17 Jahre alt.

Durchschnittsgröße und -gewicht:


25cm bis 28cm
6kg bis 7kg

Zusammenleben mit anderen Haustieren:


Sehr gut, doch da es sich um eine selbstsichere Rasse handelt, zeigt sie sich anderen Hunden gegenüber gerne dominant und es sollte darauf Acht gegeben werden, einen anderen Hund in der Familie vorzustellen.

Entscheidungshilfe

Das Fell besteht aus zwei Schichten: einer moderaten Unterwolle, die eine gute Isolation bietet, die im Sommer ausfällt, wenn eine dünnere Unterwolle nachwächst. Das Deckhaar hat eine harte Beschaffenheit und dient als wetterbeständige Outdoor-Jacke. Das über die Augen stehende Haar bietet im Tibeter Klima Schutz vor Staub, Wind und intensiver Sonneneinstrahlung. Regelmässige Körperpflege ist erforderlich. Sie sorgt bei der langhaarigen Rasse für den erforderlichen Glanz, doch diese Aufgabe kann fast zum Spiel zwischen dem Besitzer und dem Hund werden. Sie können auch geschoren werden und sehen dann genauso entzückend aus.

Da er ein kleiner Hund ist, ist er ideal für die Stadt. Doch ist er keinesfalls ein Softie. Er ist eine starke Allwetterrasse, doch ist sie gerne im Hausinneren. Jahrelanger enger Kontakt mit Leuten in den Tempeln und dann als Haushund trugen zu ihrer liebenswerten Persönlichkeit bei.

Ideale Besitzer


Sie sind hochintelligent, kinderlieb, selbstsicher mit freien und spritzigen Begegnungen, doch Fremden gegenüber misstrauisch. Sie können für die Stimmung ihrer Besitzer sehr empfindlich sein.
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